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Handbuch der Mosaik- und Glasmalerei
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Handbuch der Mosaik- und Glasmalerei zum Gebrauch für Mosaik- und Glasmaler, Architekten, Künstler und Dekorationsmaler, für kunstgewerbliche Schulen..., illustriert mit 82 S/W-Abbildungen.Als erste große Blütezeit der Glasmalerei gilt die Gotik, insbesondere in den französischen Kathedralen, wo sie Teil des Gesamtkonzepts war. Von 1215 bis 1240 entstanden 176 Fenster in Notre-Dame de Chartres. In Deutschland gibt es gotische Kirchenfenster unter anderem im Kölner Dom, im Augsburger Dom, im Freiburger Münster, im Regensburger Dom, im Ulmer Münster, im Erfurter Dom, im St.-Paulus-Dom in Münster, in der Frauenkirche in München und in Sankt Lorenz in Nürnberg. Dort war Veit Hirschvogel der führende Glasmacher und arbeitete ab 1500 mit Albrecht Dürer zusammen, nach dessen Entwürfen er das Bamberger Fenster in Sankt Sebald schuf. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts erlebte die Glasmalerei eine zweite Blütezeit bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts. König Ludwig I. förderte in München die Gründung von Werkstätten, aber auch in Benediktbeuern, Goch, Kevelaer, Düsseldorf, Köln, Linnich, Zittau, Berlin und Innsbruck wurden Glasmalereifirmen gegründet. Um 1870 wurden in Baustil der Neugotik Kirchen errichtet, wofür viel Neuanfertigungen benötigt wurden. (Wiki)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1891.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Sankt Johannis Zittau
11,90 € *
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Die Geschichte der vor 725 Jahren erstmalig erwähnten Johanniskirche Zittau war über Jahrhunderte hinweg geprägt von Umbauten, Erweiterung, Zerstörung, Wiederaufbau, Verfall und Erneuerung. Nach der Zerstörung der Kirche im Siebenjährigen Krieg erfolgte über 80 Jahre hinweg, zuletzt nach Plänen des preußischen Oberbaumeisters Karl Friedrich Schinkel, ein Wiederaufbau, der einem Neubau gleichkam. Seit der Einweihung dieser Kirche im Jahre 1837 gab es nur unwesentliche Veränderungen, die den klassizistischen Charakter nicht beeinträchtigten, so dass die Zittauer Johanniskirche, von Kennern auch als Schinkeldom bezeichnet, als die am besten noch im Originalzustand erhaltene Schinkelkirche gilt. In 23 Beiträgen werden von ehrenamtlich tätigen Autoren unterschiedliche Aspekte beleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Burg Tollenstein in Böhmen
29,90 € *
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Die Burg Tolstejn (deutsch Tollenstein, früher Dohlenstein) befindet sich im Lausitzer Gebirge zwei Kilometer südlich von Jiretín pod Jedlovou (Sankt Georgenthal) im Okres Decín (Tschechien). Sie stellte eine der bedeutsamsten mittelalterlichen Burgen Nordböhmens dar. Burg Dohlenstein wurde im Jahr 1337 zum ersten Mal erwähnt, der Bau erfolgte jedoch bereits früher nach dem Tod von Premysl Ottokar II. als Schutz der Region Zittau. Nach einigen kriegerischen Auseinandersetzungen kauften 1471 die sächsischen Markgrafen Ernst und Albrecht die Burg. 1485 ging sie auf Hans Georg von Schleinitz über. Die Familie gründete dann zwanzig Jahre später auch das Dorf St. Georgenthal (heute Jiretín pod Jedlovou). 1555 verlassen die Eigentümer die Burg und bauen sich ein Renaissanceschloss in der Stadt Rumburg. Seit 1607 gilt die Burg als verlassen. Ihre Geschichte endet schließlich im Dreißigjährigen Krieg, als sie erneut von der kaiserlichen Armee besetzt, jedoch durch den schwedischen General Wrangel 1642 erobert und niedergebrannt wurde. Danach hausten in ihren Ruinen nur noch Raubritter. In der Zeit der Romantik wuchs das Interesse, die Burg wieder aufzubauen. 1865 errichtete der Gastwirt Johann Josef Münzberg eine Gastwirtschaft im schweizerischen Stil, die bis 1977 betrieben wurde. Neu eröffnet wurde sie im Jahre 1996. Heute ist die Ruine eines der bedeutendsten Ausflugsziele im Lausitzer Gebirge. (Wiki) Der vorliegende Band ist illustriert mit 6 S/W-Abbildungen.Nachdruck der Originalauflage von 1882.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Handbuch der Mosaik- und Glasmalerei
41,90 CHF *
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Handbuch der Mosaik- und Glasmalerei zum Gebrauch für Mosaik- und Glasmaler, Architekten, Künstler und Dekorationsmaler, für kunstgewerbliche Schulen...; illustriert mit 82 S/W-Abbildungen. Als erste grosse Blütezeit der Glasmalerei gilt die Gotik, insbesondere in den französischen Kathedralen, wo sie Teil des Gesamtkonzepts war. Von 1215 bis 1240 entstanden 176 Fenster in Notre-Dame de Chartres. In Deutschland gibt es gotische Kirchenfenster unter anderem im Kölner Dom, im Augsburger Dom, im Freiburger Münster, im Regensburger Dom, im Ulmer Münster, im Erfurter Dom, im St.-Paulus-Dom in Münster, in der Frauenkirche in München und in Sankt Lorenz in Nürnberg. Dort war Veit Hirschvogel der führende Glasmacher und arbeitete ab 1500 mit Albrecht Dürer zusammen, nach dessen Entwürfen er das Bamberger Fenster in Sankt Sebald schuf. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts erlebte die Glasmalerei eine zweite Blütezeit bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts. König Ludwig I. förderte in München die Gründung von Werkstätten, aber auch in Benediktbeuern, Goch, Kevelaer, Düsseldorf, Köln, Linnich, Zittau, Berlin und Innsbruck wurden Glasmalereifirmen gegründet. Um 1870 wurden in Baustil der Neugotik Kirchen errichtet, wofür viel Neuanfertigungen benötigt wurden. (Wiki) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1891.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Handbuch der Mosaik- und Glasmalerei
30,80 € *
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Handbuch der Mosaik- und Glasmalerei zum Gebrauch für Mosaik- und Glasmaler, Architekten, Künstler und Dekorationsmaler, für kunstgewerbliche Schulen...; illustriert mit 82 S/W-Abbildungen. Als erste große Blütezeit der Glasmalerei gilt die Gotik, insbesondere in den französischen Kathedralen, wo sie Teil des Gesamtkonzepts war. Von 1215 bis 1240 entstanden 176 Fenster in Notre-Dame de Chartres. In Deutschland gibt es gotische Kirchenfenster unter anderem im Kölner Dom, im Augsburger Dom, im Freiburger Münster, im Regensburger Dom, im Ulmer Münster, im Erfurter Dom, im St.-Paulus-Dom in Münster, in der Frauenkirche in München und in Sankt Lorenz in Nürnberg. Dort war Veit Hirschvogel der führende Glasmacher und arbeitete ab 1500 mit Albrecht Dürer zusammen, nach dessen Entwürfen er das Bamberger Fenster in Sankt Sebald schuf. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts erlebte die Glasmalerei eine zweite Blütezeit bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts. König Ludwig I. förderte in München die Gründung von Werkstätten, aber auch in Benediktbeuern, Goch, Kevelaer, Düsseldorf, Köln, Linnich, Zittau, Berlin und Innsbruck wurden Glasmalereifirmen gegründet. Um 1870 wurden in Baustil der Neugotik Kirchen errichtet, wofür viel Neuanfertigungen benötigt wurden. (Wiki) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1891.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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