Angebote zu "Seine" (64 Treffer)

Kategorien

Shops

Zittau und seine Umgebung
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Zittau und seine Umgebung ab 29.9 € als Taschenbuch: Ein Führer durch Zittau seine nächste Umgebung in das Zittauer Gebirge und das nördliche Böhmen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Christopher Robin, 2 Audio-CDs Hörbuch
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Winnie Puuh ist wieder zurück!Christopher Robin ist erwachsen, hat sein eigenes Leben, einen Job und eine Familie. Leider ist mit seinem Älterwerden auch seine besondere Gabe der Vorstellungskraft verloren gegangen. Während er ein recht eintöniges Dasein fristet, wollen die Fantasiefiguren seiner Kindheit es sich jedoch nicht bieten lassen, vergessen zu werden. Also treten Winnie Puuh, Ferkel, I-Ah, Känga und Co. einmal mehr auf den Plan, um ihrem alten Freund zu helfen, im Hundert-Morgen-Wald die Schönheit des Lebens neu zu entdecken.Gelesen von Shenja Lacher.(4 CDs, Laufzeit: ca. 4 h 13)Lacher, ShenjaShenja Lacher, geboren 1978, ging nach seiner Schauspielausbildung an der HMT Rostock ans Theater, wo er u. a. Romeo, Hamlet, Danton und Raskolnikov spielte. Von der Bühne in Zittau führte ihn sein Weg über Mannheim und Oldenburg nach München, wo er von 2007 bis 2016 am Residenztheater engagiert war. Hier spielte Lacher u. a. Prinz Friedrich von Homburg, Orest und Peer Gynt. Neben seiner Bühnenarbeit übernahm er immer wieder Fernsehrollen, z. B. im "Tatort" oder im "Polizeiruf 110", einen verzweifelten Geiselnehmer im Film "Das letzte Wort" oder den Ermittler in "Das weiße Kaninchen". Shenja Lacher ist außerdem regelmäßig Sprecher beim Bayerischen Rundfunk und die Stimme mehrerer Hörbücher.Für den Hörverlag las er zuletzt Maja Lundes "Die Geschichte des Wassers", Veronica Roths "Rat der Neun" sowie Stephan Orths "Couchsurfing in Russland".

Anbieter: myToys
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Generalleutnant Georg Reinicke
16,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Als Georg Reinicke, am 5. August 1893 in Reichenau bei Zittau geboren, nach seinem Abitur seine Militärzeit beim 2. Königlich Sächsischen Pionierbataillon Nr. 22 begann, ahnte noch niemand, dass er am Anfang einer ungewöhnlichen militärischen und privaten Karriere stand.Nur wenige Tage nach der Generalmobilmachung zog er mit seinem Bataillon in den Ersten Weltkrieg. Als Zugführer im Raum Verdun eingesetzt, wurde er nach einem Lazarett- und Kuraufenthalt in Deutschland zu einer Sturmpionierkompanie in die Karpaten versetzt. Hier unterrichtete er ein türkisches Eliteregiment im Sturmpionierwesen und wurde als osmanischer Hauptmann ins große Hauptquartier der Türkei versetzt. Die politischen Umbrüche dort zwangen ihn zu einer abenteuerlichen Flucht zurück in das völlig veränderte Nachkriegsdeutschland. Dort studierte er in Berlin an der Handelshochschule, begann seine zivile berufliche Laufbahn und heiratete 1923.Im Jahr 1933 reaktiviert, kam er als Hauptmann und Kompaniechef zur 2. Kompanie des Pionierbataillons 6 nach Minden. Von dort führte sein Weg als Lehrer an die Kriegsschule in Potsdam und die Kriegsakademie in Berlin. Mit dem von ihm aufgestellten Heerespionierbataillon 653 erzwang er im Westfeldzug den Übergang über die Aisne. Es folgte die Kommandierung zum Sonderstab "R" - Operation Seelöwe - sowie übergeordnete Pioniertätigkeiten beim großen Generalstab auf allen Kriegsschauplätzen bis hin zur Führung der 369. kroatischen Grenadierdivision, mit der er die Rückzugskämpfe in Kroatien bestritt. Nach seiner Gefangenschaft und Zeugenaussage bei den Nürnberger Prozessen setzte er seine Tätigkeit als Unternehmensberater fort und war maßgeblich an der Planung des neuen Versandhauses Quelle in Nürnberg beteiligt, das nach seiner Inbetriebnahme das modernste Versandhaus der Welt war.Die autobiografischen Erinnerungen von Georg Reinicke, die von seiner Kindheit in Sachsen bis weit in die Jahre des Wiederaufbaus in Deutschland reichen, sind ein hochinteressantes zeitgeschichtliches Zeugnis über das Leben eines deutschen Pionieroffiziers in den ersten sechs Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, die durch zwei Weltkriege geprägt waren. Neben den Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten der Militär- und Zeitgeschichte, die Georg Reinicke beschreibt, erfährt man viel über das Pionierwesen und auch die privaten Sorgen und Nöte des Ehemanns und Vaters von fünf Kindern in einer turbulenten Zeit.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Generalleutnant Georg Reinicke
17,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Als Georg Reinicke, am 5. August 1893 in Reichenau bei Zittau geboren, nach seinem Abitur seine Militärzeit beim 2. Königlich Sächsischen Pionierbataillon Nr. 22 begann, ahnte noch niemand, dass er am Anfang einer ungewöhnlichen militärischen und privaten Karriere stand.Nur wenige Tage nach der Generalmobilmachung zog er mit seinem Bataillon in den Ersten Weltkrieg. Als Zugführer im Raum Verdun eingesetzt, wurde er nach einem Lazarett- und Kuraufenthalt in Deutschland zu einer Sturmpionierkompanie in die Karpaten versetzt. Hier unterrichtete er ein türkisches Eliteregiment im Sturmpionierwesen und wurde als osmanischer Hauptmann ins große Hauptquartier der Türkei versetzt. Die politischen Umbrüche dort zwangen ihn zu einer abenteuerlichen Flucht zurück in das völlig veränderte Nachkriegsdeutschland. Dort studierte er in Berlin an der Handelshochschule, begann seine zivile berufliche Laufbahn und heiratete 1923.Im Jahr 1933 reaktiviert, kam er als Hauptmann und Kompaniechef zur 2. Kompanie des Pionierbataillons 6 nach Minden. Von dort führte sein Weg als Lehrer an die Kriegsschule in Potsdam und die Kriegsakademie in Berlin. Mit dem von ihm aufgestellten Heerespionierbataillon 653 erzwang er im Westfeldzug den Übergang über die Aisne. Es folgte die Kommandierung zum Sonderstab "R" - Operation Seelöwe - sowie übergeordnete Pioniertätigkeiten beim großen Generalstab auf allen Kriegsschauplätzen bis hin zur Führung der 369. kroatischen Grenadierdivision, mit der er die Rückzugskämpfe in Kroatien bestritt. Nach seiner Gefangenschaft und Zeugenaussage bei den Nürnberger Prozessen setzte er seine Tätigkeit als Unternehmensberater fort und war maßgeblich an der Planung des neuen Versandhauses Quelle in Nürnberg beteiligt, das nach seiner Inbetriebnahme das modernste Versandhaus der Welt war.Die autobiografischen Erinnerungen von Georg Reinicke, die von seiner Kindheit in Sachsen bis weit in die Jahre des Wiederaufbaus in Deutschland reichen, sind ein hochinteressantes zeitgeschichtliches Zeugnis über das Leben eines deutschen Pionieroffiziers in den ersten sechs Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, die durch zwei Weltkriege geprägt waren. Neben den Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten der Militär- und Zeitgeschichte, die Georg Reinicke beschreibt, erfährt man viel über das Pionierwesen und auch die privaten Sorgen und Nöte des Ehemanns und Vaters von fünf Kindern in einer turbulenten Zeit.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Johann George Schreiber (1676-1750)
39,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Johann George Schreiber ist in der Landeskunde und Kartographiegeschichte als Autor und Herausgeber von etwa 150 Landkarten und Atlanten bekannt; weniger geläufig sind seine Stadtansichten und die Taschenkalender im Miniaturformat. Aber weitgehend im Dunkeln liegen seine Lebens- und Arbeitsumstände. Wie viele Karten und Ansichten hat er geschaffen? Hat er weitere Kupferstecher beschäftigt? Wie hoch waren Auflage und Preis seiner Produkte? Wie haben sich Urheberrechtsprobleme und königliche Privilegien auf seine Arbeit ausgewirkt? Wie haben seine Witwe, dann sein Neffe Johann Christian Schreiber, schließlich dessen Witwe das Kupferstich- und Verlagsgeschäft weitergeführt? Wie wurde nach 1810 die Firma "Schreibers Erben" unter dem eingeheirateten Magister Riedig fortgeführt?Mit der vorliegenden Studie wird Schreibers Lebenswerk rekonstruiert, indem ein Gesamtverzeichnis der von ihm und seinen Erben im Zeitraum von etwa 1700 bis 1800 geschaffenen Arbeiten vorgelegt wird. Ferner werden die Miniatur-Kalender sowie weitere Produkte des in Leipzig und zeitweilig in Zittau tätigen Verlages "Schreibers Erben" exemplarisch aufgelistet und kommentiert, deren Erscheinen bis 1875 nachgewiesen wird. Abschließend folgt ein Exkurs über Arbeitsabläufe eines Kupferstechers, über Auflagenhöhen und die Relation zwischen Landkartenpreisen und Lebenshaltungskosten.Johann Georg Schreiber war ein Selfmademan, dem es gelungen war, aus bescheidenen Verhältnissen kommend ein kleines Verlagsimperium aufzubauen. Als Autodidakt konnte er - als Tischlersohn nahe Bautzen aufgewachsen - schon in jungen Jahren sowohl die Stadträte in Bautzen und Leipzig als auch die Oberlausitzer Landstände und den Herzog von Sachsen-Zeitz von seinen Fähigkeiten im Kupferstich- und Landkartenfach überzeugen. Wir verdanken ihm aus dieser Zeit drei Stadtansichten von Bautzen, je eine große Landkarte der Oberlausitz und der Stifte Naumburg/Zeitz sowie dekorative Ansichten der Moritzburg in Zeitz sowie des Leipziger Marktplatzes. Weitere Ansichten folgten. Vergleiche seiner "Handschrift" anhand der Kupferstiche aus den Jahren 1698 bis 1718 zeigen deutlich die Entwicklung vom noch ungelenken Schriftbild hin zum ästhetischen Gesamteindruck. Seine Begabungen in künstlerischer und auch in kaufmännischer Hinsicht führten dazu, dass er als Erster in Sachsen einen Weltatlas herausgeben konnte: den Atlas selectus mit zunächst 37, später bis zu fast 300 Karten. Sein Verlag wurde damit zum bedeutenden Lieferanten geographischen Wissens gerade für den mitteldeutschen Raum, wo über Jahrzehnte hinweg Tausende seiner kleinen Karten als Einzelblätter oder Atlanten das Publikum unterrichteten. Seine ursprünglich bescheidene Offizin wurde zum Familienunternehmen, deren konzeptioneller Grundstock über 150 Jahre hinweg - von 1725 bis 1875 - den Bestand des Verlages "Schreibers Erben" sicherte.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Johann George Schreiber (1676-1750)
41,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Johann George Schreiber ist in der Landeskunde und Kartographiegeschichte als Autor und Herausgeber von etwa 150 Landkarten und Atlanten bekannt; weniger geläufig sind seine Stadtansichten und die Taschenkalender im Miniaturformat. Aber weitgehend im Dunkeln liegen seine Lebens- und Arbeitsumstände. Wie viele Karten und Ansichten hat er geschaffen? Hat er weitere Kupferstecher beschäftigt? Wie hoch waren Auflage und Preis seiner Produkte? Wie haben sich Urheberrechtsprobleme und königliche Privilegien auf seine Arbeit ausgewirkt? Wie haben seine Witwe, dann sein Neffe Johann Christian Schreiber, schließlich dessen Witwe das Kupferstich- und Verlagsgeschäft weitergeführt? Wie wurde nach 1810 die Firma "Schreibers Erben" unter dem eingeheirateten Magister Riedig fortgeführt?Mit der vorliegenden Studie wird Schreibers Lebenswerk rekonstruiert, indem ein Gesamtverzeichnis der von ihm und seinen Erben im Zeitraum von etwa 1700 bis 1800 geschaffenen Arbeiten vorgelegt wird. Ferner werden die Miniatur-Kalender sowie weitere Produkte des in Leipzig und zeitweilig in Zittau tätigen Verlages "Schreibers Erben" exemplarisch aufgelistet und kommentiert, deren Erscheinen bis 1875 nachgewiesen wird. Abschließend folgt ein Exkurs über Arbeitsabläufe eines Kupferstechers, über Auflagenhöhen und die Relation zwischen Landkartenpreisen und Lebenshaltungskosten.Johann Georg Schreiber war ein Selfmademan, dem es gelungen war, aus bescheidenen Verhältnissen kommend ein kleines Verlagsimperium aufzubauen. Als Autodidakt konnte er - als Tischlersohn nahe Bautzen aufgewachsen - schon in jungen Jahren sowohl die Stadträte in Bautzen und Leipzig als auch die Oberlausitzer Landstände und den Herzog von Sachsen-Zeitz von seinen Fähigkeiten im Kupferstich- und Landkartenfach überzeugen. Wir verdanken ihm aus dieser Zeit drei Stadtansichten von Bautzen, je eine große Landkarte der Oberlausitz und der Stifte Naumburg/Zeitz sowie dekorative Ansichten der Moritzburg in Zeitz sowie des Leipziger Marktplatzes. Weitere Ansichten folgten. Vergleiche seiner "Handschrift" anhand der Kupferstiche aus den Jahren 1698 bis 1718 zeigen deutlich die Entwicklung vom noch ungelenken Schriftbild hin zum ästhetischen Gesamteindruck. Seine Begabungen in künstlerischer und auch in kaufmännischer Hinsicht führten dazu, dass er als Erster in Sachsen einen Weltatlas herausgeben konnte: den Atlas selectus mit zunächst 37, später bis zu fast 300 Karten. Sein Verlag wurde damit zum bedeutenden Lieferanten geographischen Wissens gerade für den mitteldeutschen Raum, wo über Jahrzehnte hinweg Tausende seiner kleinen Karten als Einzelblätter oder Atlanten das Publikum unterrichteten. Seine ursprünglich bescheidene Offizin wurde zum Familienunternehmen, deren konzeptioneller Grundstock über 150 Jahre hinweg - von 1725 bis 1875 - den Bestand des Verlages "Schreibers Erben" sicherte.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Zittau und seine Umgebung
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Zittau und seine Umgebung ab 29.9 EURO Ein Führer durch Zittau seine nächste Umgebung in das Zittauer Gebirge und das nördliche Böhmen

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Alfred Moschkau. Philatelist, Heimatkundler und...
39,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein neues Buch zu Alfred MoschkauVor 100 Jahren starb in Oybin Kommissionsrat Alfred Moschkau. In Erinnerung an diesen "Sohn" der Oberlausitz erscheint dieses Buch, das die bisherige Moschkau-Forschung auf neue Beine stellen will. "Alfred Moschkau. Philatelist, Heimatkundler und Museumsgründer" lautet der Titel, aber bereits der Untertitel "Ein Mann, der zur Legende wurde. Historisch-kritische Untersuchungen zu einem Phänomen" lässt anklingen, worum es ebenfalls geht: Um Entmythologisierung und literaturkritische Bewertung von nahezu 140 Jahren dokumentierbarer Publikationen und Biografien.Alfred Moschkau, 1848 in Löbau geboren, war und blieb seiner Heimat stets eng verbunden. Beruflich von Unrast getrieben, von Kind an und auf Lebenszeit durch Krankheiten eingeschränkt, entwickelte er immensen Lern- und Arbeitseifer, hinterließ er unübersehbare Spuren in den Zeitungen und Zeitschriften seiner Zeit, veröffentlichte eine immense Zahl von Büchern und Broschüren, engagierte sich für neue gesellschaftliche Ideen, entwickelte zukunftsweisende Strategien für ein besucherorientiertes Tourismus-Marketing, hob sich aber auch durch seine Leidenschaft, Altes zu bewahren und Historisches zu sichern hervor.Die Oberlausitz kennt Moschkau als Hobby-Historiker seiner Zeit, die Philatelie kennt ihn als den Pionier, dem die spätere Entwicklung der Briefmarkenkunde ihre Anfänge verdankt. Beide Seiten dieses unermüdlich schaffenden Forschers und Autors einmal in einem Überblick zusammenzuführen, gegenüberzustellen und diesen dabei auch kritisch auf Dichtung und Wahrheit zu überprüfen, ist das Verdienst dieses Buches.Der Autor Wolfgang Maassen schlägt dabei auch die Brücke zwischen der ost- und westdeutschen Philatelie und deren früheren und heute lebenden Protagonisten, recherchierte in Leipzig, Dresden, Löbau, Zittau, prüfte jedes Detail bisheriger Beiträge zu Moschkau nach und entdeckte vieles, was bislang völlig unbekannt war. Er setzte auch Philatelisten und deren Bemühen um das Lebenswerk Moschkaus in der ehemaligen DDR ein Denkmal, besonders Gernot Beyer und Ernst König, vergaß aber auch Arno Köth und Christian Springer im Westen nicht, auch wenn diese infolge der Mauer, die nicht nur das Land, sondern auch vielfach das geistige Schaffen trennte, nicht an bedeutende Quellen zu jener Zeit kamen.Ein Viertel des Buches machen die Anhänge aus. In dieser Vollständigkeit waren bislang noch nie eine chronologisch detaillierte Übersicht zum Leben Moschkaus einzusehen oder die Fülle der heimatkundlichen Schriften (neue Bibliografie, erarbeitet von Tilo Böhmer aus Ostritz), aber auch der philatelistischen Publikationen nachzulesen. Selbst Moschkau-Kennern dürfte die zusätzliche Genealogie der Moschkau-Familie in dieser Dichte unbekannt sein, zahlreiche Abbildungen aus Familienbesitz (meist Leihgaben von Dieter Landrock) und Textinformationen sowieso. Abkürzungs-, Personen-, selbst ein Stichwortregister erleichtern den Zugriff zum Buchinhalt. Rund 500 Abbildungen und ähnlich viele, teils umfangreiche Fußnoten begleiten den leicht lesbaren Text, wobei gerade die zahllosen Anmerkungen korrigierend, aber auch richtig stellend die Legendenbildung verfolgen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Zittau und seine Umgebung
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Führer durch Zittau, seine nächste Umgebung, in das Zittauer Gebirge und das nördliche Böhmen vor 1900 von Alfred Moschkau, Ehrenmitglied des Gebirgsvereins Oybin und Leiter des historischen Museums auf der Burg Oybin, illustriert mit 11 S/W-Tafeln.Die bekanntesten Erholungsorte im Zittauer Gebirge sind Waltersdorf, Jonsdorf, Oybin und Lückendorf. Traditionell ist das Zittauer Gebirge ein beliebtes Wander-, Kletter- und Wintersportgebiet. Zu den Sehenswürdigkeiten des Zittauer Gebirges gehören u.a.die Burg- und Klosterruine auf dem Berg Oybin, der Aussichtsturm auf dem Hochwald, Kelchstein, Pilzfelsen südlich von Oybin, zahlreiche Felsformationen und Felsentor auf dem Töpfer, Kleine Orgel (Die "Orgel"), ein Felsgebilde in der Jonsdorfer Felsenstadt und dieUmgebindehäuser, vor allem in Waltersdorf, Jonsdorf und Bertsdorf. Die seit 1890 von Zittau aus nach Oybin und Jonsdorf verkehrende Zittauer Schmalspurbahn gehört zu den größten Attraktionen des Zittauer Gebirges. Diese von vornherein als touristische Bahn erbaute Strecke wird auch heute noch mit historischen Dampflokomotiven betrieben.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1893.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot