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"Kinder können fernsehen". Eine kommentierte Zu...
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich Sozialwesen - Erziehungswissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text ist eine kommentierten Zusammenfassung des 1990 beim Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienenen Buches Jan-Uwe Rogges. Näher werde ich auf seine Betrachtungsweisen eingehen und mich mit einigen von ihnen auseinandersetzen. Jan-Uwe Rogge kann sich als Medienforscher, der gleichzeitig in der Familienberatung tätig ist, auf viele von ihm durchgeführte Studien stützen. Er ließ Kinder ihre Phantasien malen, ließ sich ihre Ängste erzählen, sprach mit ihnen über ihre Fernseherlebnisse und besprach mit vielen ratlosen Eltern die Probleme des Fernsehkonsums ihrer Kinder. In seinem 1990 beim Rowohlt-Verlag erschienenen Buch "Kinder können fernsehen" konnte er seine Erkenntnisse zusammentragen und veröffentlichen. Das Buch ist Teil der Eltern-Ratgeberreihe Mit Kindern leben.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich Sozialwesen - Erziehungswissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text ist eine kommentierten Zusammenfassung des 1990 beim Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienenen Buches Jan-Uwe Rogges. Näher werde ich auf seine Betrachtungsweisen eingehen und mich mit einigen von ihnen auseinandersetzen. Jan-Uwe Rogge kann sich als Medienforscher, der gleichzeitig in der Familienberatung tätig ist, auf viele von ihm durchgeführte Studien stützen. Er ließ Kinder ihre Phantasien malen, ließ sich ihre Ängste erzählen, sprach mit ihnen über ihre Fernseherlebnisse und besprach mit vielen ratlosen Eltern die Probleme des Fernsehkonsums ihrer Kinder. In seinem 1990 beim Rowohlt-Verlag erschienenen Buch "Kinder können fernsehen" konnte er seine Erkenntnisse zusammentragen und veröffentlichen. Das Buch ist Teil der Eltern-Ratgeberreihe Mit Kindern leben.

Anbieter: buecher
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Johann George Schreiber (1676-1750)
39,95 € *
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Johann George Schreiber ist in der Landeskunde und Kartographiegeschichte als Autor und Herausgeber von etwa 150 Landkarten und Atlanten bekannt; weniger geläufig sind seine Stadtansichten und die Taschenkalender im Miniaturformat. Aber weitgehend im Dunkeln liegen seine Lebens- und Arbeitsumstände. Wie viele Karten und Ansichten hat er geschaffen? Hat er weitere Kupferstecher beschäftigt? Wie hoch waren Auflage und Preis seiner Produkte? Wie haben sich Urheberrechtsprobleme und königliche Privilegien auf seine Arbeit ausgewirkt? Wie haben seine Witwe, dann sein Neffe Johann Christian Schreiber, schließlich dessen Witwe das Kupferstich- und Verlagsgeschäft weitergeführt? Wie wurde nach 1810 die Firma "Schreibers Erben" unter dem eingeheirateten Magister Riedig fortgeführt?Mit der vorliegenden Studie wird Schreibers Lebenswerk rekonstruiert, indem ein Gesamtverzeichnis der von ihm und seinen Erben im Zeitraum von etwa 1700 bis 1800 geschaffenen Arbeiten vorgelegt wird. Ferner werden die Miniatur-Kalender sowie weitere Produkte des in Leipzig und zeitweilig in Zittau tätigen Verlages "Schreibers Erben" exemplarisch aufgelistet und kommentiert, deren Erscheinen bis 1875 nachgewiesen wird. Abschließend folgt ein Exkurs über Arbeitsabläufe eines Kupferstechers, über Auflagenhöhen und die Relation zwischen Landkartenpreisen und Lebenshaltungskosten.Johann Georg Schreiber war ein Selfmademan, dem es gelungen war, aus bescheidenen Verhältnissen kommend ein kleines Verlagsimperium aufzubauen. Als Autodidakt konnte er - als Tischlersohn nahe Bautzen aufgewachsen - schon in jungen Jahren sowohl die Stadträte in Bautzen und Leipzig als auch die Oberlausitzer Landstände und den Herzog von Sachsen-Zeitz von seinen Fähigkeiten im Kupferstich- und Landkartenfach überzeugen. Wir verdanken ihm aus dieser Zeit drei Stadtansichten von Bautzen, je eine große Landkarte der Oberlausitz und der Stifte Naumburg/Zeitz sowie dekorative Ansichten der Moritzburg in Zeitz sowie des Leipziger Marktplatzes. Weitere Ansichten folgten. Vergleiche seiner "Handschrift" anhand der Kupferstiche aus den Jahren 1698 bis 1718 zeigen deutlich die Entwicklung vom noch ungelenken Schriftbild hin zum ästhetischen Gesamteindruck. Seine Begabungen in künstlerischer und auch in kaufmännischer Hinsicht führten dazu, dass er als Erster in Sachsen einen Weltatlas herausgeben konnte: den Atlas selectus mit zunächst 37, später bis zu fast 300 Karten. Sein Verlag wurde damit zum bedeutenden Lieferanten geographischen Wissens gerade für den mitteldeutschen Raum, wo über Jahrzehnte hinweg Tausende seiner kleinen Karten als Einzelblätter oder Atlanten das Publikum unterrichteten. Seine ursprünglich bescheidene Offizin wurde zum Familienunternehmen, deren konzeptioneller Grundstock über 150 Jahre hinweg - von 1725 bis 1875 - den Bestand des Verlages "Schreibers Erben" sicherte.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Johann George Schreiber (1676-1750)
41,10 € *
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Johann George Schreiber ist in der Landeskunde und Kartographiegeschichte als Autor und Herausgeber von etwa 150 Landkarten und Atlanten bekannt; weniger geläufig sind seine Stadtansichten und die Taschenkalender im Miniaturformat. Aber weitgehend im Dunkeln liegen seine Lebens- und Arbeitsumstände. Wie viele Karten und Ansichten hat er geschaffen? Hat er weitere Kupferstecher beschäftigt? Wie hoch waren Auflage und Preis seiner Produkte? Wie haben sich Urheberrechtsprobleme und königliche Privilegien auf seine Arbeit ausgewirkt? Wie haben seine Witwe, dann sein Neffe Johann Christian Schreiber, schließlich dessen Witwe das Kupferstich- und Verlagsgeschäft weitergeführt? Wie wurde nach 1810 die Firma "Schreibers Erben" unter dem eingeheirateten Magister Riedig fortgeführt?Mit der vorliegenden Studie wird Schreibers Lebenswerk rekonstruiert, indem ein Gesamtverzeichnis der von ihm und seinen Erben im Zeitraum von etwa 1700 bis 1800 geschaffenen Arbeiten vorgelegt wird. Ferner werden die Miniatur-Kalender sowie weitere Produkte des in Leipzig und zeitweilig in Zittau tätigen Verlages "Schreibers Erben" exemplarisch aufgelistet und kommentiert, deren Erscheinen bis 1875 nachgewiesen wird. Abschließend folgt ein Exkurs über Arbeitsabläufe eines Kupferstechers, über Auflagenhöhen und die Relation zwischen Landkartenpreisen und Lebenshaltungskosten.Johann Georg Schreiber war ein Selfmademan, dem es gelungen war, aus bescheidenen Verhältnissen kommend ein kleines Verlagsimperium aufzubauen. Als Autodidakt konnte er - als Tischlersohn nahe Bautzen aufgewachsen - schon in jungen Jahren sowohl die Stadträte in Bautzen und Leipzig als auch die Oberlausitzer Landstände und den Herzog von Sachsen-Zeitz von seinen Fähigkeiten im Kupferstich- und Landkartenfach überzeugen. Wir verdanken ihm aus dieser Zeit drei Stadtansichten von Bautzen, je eine große Landkarte der Oberlausitz und der Stifte Naumburg/Zeitz sowie dekorative Ansichten der Moritzburg in Zeitz sowie des Leipziger Marktplatzes. Weitere Ansichten folgten. Vergleiche seiner "Handschrift" anhand der Kupferstiche aus den Jahren 1698 bis 1718 zeigen deutlich die Entwicklung vom noch ungelenken Schriftbild hin zum ästhetischen Gesamteindruck. Seine Begabungen in künstlerischer und auch in kaufmännischer Hinsicht führten dazu, dass er als Erster in Sachsen einen Weltatlas herausgeben konnte: den Atlas selectus mit zunächst 37, später bis zu fast 300 Karten. Sein Verlag wurde damit zum bedeutenden Lieferanten geographischen Wissens gerade für den mitteldeutschen Raum, wo über Jahrzehnte hinweg Tausende seiner kleinen Karten als Einzelblätter oder Atlanten das Publikum unterrichteten. Seine ursprünglich bescheidene Offizin wurde zum Familienunternehmen, deren konzeptioneller Grundstock über 150 Jahre hinweg - von 1725 bis 1875 - den Bestand des Verlages "Schreibers Erben" sicherte.

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Die Zittauer und ihre Kirchen (1300-1600)
80,00 € *
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Das Verhältnis von Stadt und Kirche zählt zu den zentralen Themen der reformationsgeschichtlichen Forschung. Während der Fokus der meisten Darstellungen auf der Einführung der Reformation liegt, ist es ein wichtiges Anliegen der vorliegenden Darstellung, jenseits der herkömmlichen Epochengrenzen sowohl die spätmittelalterliche Ausgangslage als auch die weitere Entwicklung in der Frühen Neuzeit einzubeziehen. Am Beispiel der Stadt Zittau können dabei unter anderem durch die detaillierte Auswertung der Kirchenrechnungen Kontinuitäten und Brüche vor allem im religiösen Stiftungswesen aufgezeigt werden. Seit den 1520er Jahren standen sich in Zittau der nun evangelisch gewordene Stadtrat und der am alten Glauben festhaltende König von Böhmen als Stadtherr gegenüber. In der langwierigen Auseinandersetzung um die Verfügung über die Stiftungen konnte sich der Rat fast vollständig gegen das habsburgische Königtum durchsetzen.Die kirchliche Hoheit des lutherischen Rates und das Erlöschen der Konvente unter anderem der Franziskaner und der Johanniter bedeuteten allerdings keineswegs das Ende aller altgläubigen Praktiken im Zusammenhang mit den Stiftungen. So lassen sich zahlreiche Kontinuitäten in der Liturgie und in der Frömmigkeitspraxis vom Spätmittelalter bis in die Frühe Neuzeit nachweisen. Anders als in Territorien, in denen der Landesherr das Kirchenregiment ausübte und das Kirchenwesen im Zuge der Reformation obrigkeitlich normierte, kann man die Zittauer Reformation deshalb eher als einen längerfristigen Transformationsprozess beschreiben. Dieses Phänomen wurde für die Länder der Böhmischen Krone bislang kaum beleuchtet. So bietet die vorliegende Studie nicht nur die erste umfassende Darstellung der kirchlichen Verhältnisse in Zittau im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. Vielmehr liefert sie auch einen wichtigen Baustein für weitere Forschungen zur Verfügungsgewalt über die kirchlichen Stiftungen im Spannungsfeld von Landesherrschaft und städtischer Gesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Comoedie vom König Salomo (1685)
58,00 € *
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Mit Christian Weises vielseitigem und noch immer nicht ganz erschlossenem Werk wird bis heute zumeist das Stichwort "protestantisches Schuldrama" verbunden. Tatsächlich waren viele seiner Stücke in erster Linie für die Aufführung im Rahmen der Ausbildung der Schüler des Gymnasiums in Zittau vorgesehen, dem er über drei Jahrzehnte als Rektor vorstand. Wie vielfältig aber das Spektrum an Stoffen und Spielformen war, das die Tradition des Schultheaters aufnehmen konnte, belegt die hier erstmals im Druck vorgelegte "Comoedie vom König Salomo" von 1685, welche auf der Transkription zweier Manuskripte basiert. Aus Salomos Abkehr von Gott und seiner Hinwendung zur Götzenanbetung macht Weise eine politische Parabel und Satire auf das Intrigenspiel am absolutistischen Hof, in dessen Mitte ein Herrscher steht, der der Schönheit der Frauen nicht widerstehen kann, und dem diese Schönheit Argument genug ist, es auch gar nicht erst zu versuchen. Der Vergnüglichkeit des Lustspiels steht dabei die scharfsichtige Analyse der Hofgesellschaft und ihrer Akteure um nichts nach. Weises Salomo demonstriert die ganze Könnerschaft seines umfassend am Epochengeschehen und an der Erziehung der Zöglinge einer neuen Zeit interessierten Autors. Zahlreiche seiner Schriften wurden zu Wegweisern für den homo politicus an der Schwelle zum 18. Jahrhundert. Die Idee eines zunehmend selbstverantwortlichen Staatsbürgers zeigt sich in Weises Gleichsetzung allen menschlichen Irrens mit dem Glück durch Vergebung, das dem irrenden König zuteil wird.

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Johann George Schreiber (1676-1750)
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Johann George Schreiber ist in der Landeskunde und Kartographiegeschichte als Autor und Herausgeber von etwa 150 Landkarten und Atlanten bekannt, weniger geläufig sind seine Stadtansichten und die Taschenkalender im Miniaturformat. Aber weitgehend im Dunkeln liegen seine Lebens- und Arbeitsumstände. Wie viele Karten und Ansichten hat er geschaffen? Hat er weitere Kupferstecher beschäftigt? Wie hoch waren Auflage und Preis seiner Produkte? Wie haben sich Urheberrechtsprobleme und königliche Privilegien auf seine Arbeit ausgewirkt? Wie haben seine Witwe, dann sein Neffe Johann Christian Schreiber, schließlich dessen Witwe das Kupferstich- und Verlagsgeschäft weitergeführt? Wie wurde nach 1810 die Firma "Schreibers Erben" unter dem eingeheirateten Magister Riedig fortgeführt?Mit der vorliegenden Studie wird Schreibers Lebenswerk rekonstruiert, indem ein Gesamtverzeichnis der von ihm und seinen Erben im Zeitraum von etwa 1700 bis 1800 geschaffenen Arbeiten vorgelegt wird. Ferner werden die Miniatur-Kalender sowie weitere Produkte des in Leipzig und zeitweilig in Zittau tätigen Verlages "Schreibers Erben" exemplarisch aufgelistet und kommentiert, deren Erscheinen bis 1875 nachgewiesen wird. Abschließend folgt ein Exkurs über Arbeitsabläufe eines Kupferstechers, über Auflagenhöhen und die Relation zwischen Landkartenpreisen und Lebenshaltungskosten.Johann Georg Schreiber war ein Selfmademan, dem es gelungen war, aus bescheidenen Verhältnissen kommend ein kleines Verlagsimperium aufzubauen. Als Autodidakt konnte er - als Tischlersohn nahe Bautzen aufgewachsen - schon in jungen Jahren sowohl die Stadträte in Bautzen und Leipzig als auch die Oberlausitzer Landstände und den Herzog von Sachsen-Zeitz von seinen Fähigkeiten im Kupferstich- und Landkartenfach überzeugen. Wir verdanken ihm aus dieser Zeit drei Stadtansichten von Bautzen, je eine große Landkarte der Oberlausitz und der Stifte Naumburg/Zeitz sowie dekorative Ansichten der Moritzburg in Zeitz sowie des Leipziger Marktplatzes. Weitere Ansichten folgten. Vergleiche seiner "Handschrift" anhand der Kupferstiche aus den Jahren 1698 bis 1718 zeigen deutlich die Entwicklung vom noch ungelenken Schriftbild hin zum ästhetischen Gesamteindruck. Seine Begabungen in künstlerischer und auch in kaufmännischer Hinsicht führten dazu, dass er als Erster in Sachsen einen Weltatlas herausgeben konnte: den Atlas selectus mit zunächst 37, später bis zu fast 300 Karten. Sein Verlag wurde damit zum bedeutenden Lieferanten geographischen Wissens gerade für den mitteldeutschen Raum, wo über Jahrzehnte hinweg Tausende seiner kleinen Karten als Einzelblätter oder Atlanten das Publikum unterrichteten. Seine ursprünglich bescheidene Offizin wurde zum Familienunternehmen, deren konzeptioneller Grundstock über 150 Jahre hinweg - von 1725 bis 1875 - den Bestand des Verlages "Schreibers Erben" sicherte.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Das ´Leobschützer Rechtsbuch´
74,90 CHF *
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Leobschütz (poln. Głubczyce, tschech. Hlubčice) ist heute eine recht unbedeutende Kleinstadt an der polnisch-tschechischen Grenze. Im Mittelalter aber war sie eine der grössten Städte des nordmährisch-oberschlesischen Raums. Besondere Bedeutung erlangte die Stadt durch ein ihr eigentümliches Stadtrecht, das bereits im 13. Jahrhundert an zahlreiche kleinere Orte im ländlichen Bereich weitergegeben wurde, wodurch Leobschütz bis in die Frühe Neuzeit hinein Rechtsvorort (Oberhof) einer eigenen Stadtrechtsfamilie wurde. Neben dem Magdeburger Recht und dem Halle-Neumarkter Recht ist das Leobschützer Recht, dessen Alter und Herkunft allerdings weiterhin im Dunkeln liegen, somit das dritte eigenständige Recht in dieser Region. Neben dieses Leobschützer Willkürrecht treten zwei Urkunden (eine umfangreiche Privilegienbestätigung, die sog. Handfeste, durch König Přemysl Otakar II. von Böhmen vom 1. September 1275 und eine Waldschenkungsurkunde desselben Herrschers vom 7. April 1265) sowie eine Version des Meissner Rechts. Diese Texte wurden in einer prachtvoll gestalteten Pergamenthandschrift versammelt, deren Beendigung im Jahr 1421 einen Meilenstein der schlesischen Buchproduktion darstellt. Die Handschrift wurde im Auftrag des Leobschützer Rates von dem Krakauer Stuhlschreiber Nicolaus Brevis sorgfältig geschrieben und von dem vermutlich Breslauer Illuminator Johannes von Zittau reich illustriert. Sie ist dadurch auch ein Beispiel für ein wertvoll gestaltetes Rechtsbuch als Ausdruck stadtbürgerlicher Emanzipation. Die vorliegende Ausgabe bietet nicht nur eine kritische Edition des gesamten ‘Leobschützer Rechtsbuches’ nebst Einführungen in die Texte und deren Überlieferung, sondern in einem reichen Tafelteil alle Miniaturen der Handschrift. Ausserdem wird in einem eigenen Teilprojekt der Versuch des Danziger Künstlers und Fotografen Krzysztof Izdebski dokumentiert, aus Schwarzweissaufnahmen den Farbwert verlorener Bildseiten zu rekomponieren. Dieses Verfahren konnte am Original überprüft und die Ergebnisse beurteilt werden (S. 74-84).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Kinder können fernsehen - eine kommentierte Zus...
10,90 CHF *
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich Sozialwesen - Erziehungswissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text ist eine kommentierten Zusammenfassung des 1990 beim Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienenen Buches Jan-Uwe Rogges. Näher werde ich auf seine Betrachtungsweisen eingehen und mich mit einigen von ihnen auseinandersetzen. Jan-Uwe Rogge kann sich als Medienforscher, der gleichzeitig in der Familienberatung tätig ist, auf viele von ihm durchgeführte Studien stützen. Er liess Kinder ihre Phantasien malen, liess sich ihre Ängste erzählen, sprach mit ihnen über ihre Fernseherlebnisse und besprach mit vielen ratlosen Eltern die Probleme des Fernsehkonsums ihrer Kinder. In seinem 1990 beim Rowohlt-Verlag erschienenen Buch 'Kinder können fernsehen' konnte er seine Erkenntnisse zusammentragen und veröffentlichen. Das Buch ist Teil der Eltern-Ratgeberreihe Mit Kindern leben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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