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Zittau und seine Umgebung
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Erscheinungsdatum: 20.12.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zittau und seine Umgebung, Titelzusatz: Ein Führer durch Zittau, seine nächste Umgebung, in das Zittauer Gebirge und das nördliche Böhmen, Redaktion: Moschkau, A., Verlag: SaxoniaBuch, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 116, Abbildungen: illustriert mit 11 S/W-Tafeln, Gewicht: 227 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Buch - Die Schwarzen Brüder
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Hierbei handelt es sich um eine Vorabmeldung. In Kürze werden wir an dieser Stelle ausführliche Inhaltsbeschreibungen zur Verfügung stellenTetzner, LisaLisa Tetzner, geboren 1894 in Zittau, war Märchenerzählerin, Kinderfunkleiterin und Autorin von sozial engagierten Romanen, die Jugendliche bis heute fesseln. Ihre Bücher über 'Die Kinder aus Nr. 67' und 'Hans Urian' waren und sind große Erfolge. 1933 folgte sie ihrem Mann Kurt Kläber, alias Kurt Held, in das Schweizer Exil. Sie starb 1963 in Carona (Kt.Tessin).Binder, HannesHannes Binder, geboren 1947, studierte an der Kunstgewerbeschule Zürich und arbeitete als Graphiker in Mailand und Hamburg. Er lebt heute freischaffend als Illustrator und Maler in Zürich. Er ist dafür bekannt, die Schabkartontechnik meisterhaft zu beherrschen, in der er u. a. für Tageszeitungen und Zeitschriften arbeitet. Berühmt wurde er durch seine Krimi- Comics nach Romanen von Friedrich Glauser

Anbieter: myToys
Stand: 09.07.2020
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Zittau und seine Umgebung
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Zittau und seine Umgebung ab 29.9 € als Taschenbuch: Ein Führer durch Zittau seine nächste Umgebung in das Zittauer Gebirge und das nördliche Böhmen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
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Christopher Robin, 2 Audio-CDs Hörbuch
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Winnie Puuh ist wieder zurück!Christopher Robin ist erwachsen, hat sein eigenes Leben, einen Job und eine Familie. Leider ist mit seinem Älterwerden auch seine besondere Gabe der Vorstellungskraft verloren gegangen. Während er ein recht eintöniges Dasein fristet, wollen die Fantasiefiguren seiner Kindheit es sich jedoch nicht bieten lassen, vergessen zu werden. Also treten Winnie Puuh, Ferkel, I-Ah, Känga und Co. einmal mehr auf den Plan, um ihrem alten Freund zu helfen, im Hundert-Morgen-Wald die Schönheit des Lebens neu zu entdecken.Gelesen von Shenja Lacher.(4 CDs, Laufzeit: ca. 4 h 13)Lacher, ShenjaShenja Lacher, geboren 1978, ging nach seiner Schauspielausbildung an der HMT Rostock ans Theater, wo er u. a. Romeo, Hamlet, Danton und Raskolnikov spielte. Von der Bühne in Zittau führte ihn sein Weg über Mannheim und Oldenburg nach München, wo er von 2007 bis 2016 am Residenztheater engagiert war. Hier spielte Lacher u. a. Prinz Friedrich von Homburg, Orest und Peer Gynt. Neben seiner Bühnenarbeit übernahm er immer wieder Fernsehrollen, z. B. im "Tatort" oder im "Polizeiruf 110", einen verzweifelten Geiselnehmer im Film "Das letzte Wort" oder den Ermittler in "Das weiße Kaninchen". Shenja Lacher ist außerdem regelmäßig Sprecher beim Bayerischen Rundfunk und die Stimme mehrerer Hörbücher.Für den Hörverlag las er zuletzt Maja Lundes "Die Geschichte des Wassers", Veronica Roths "Rat der Neun" sowie Stephan Orths "Couchsurfing in Russland".

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Stand: 09.07.2020
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"Kinder können fernsehen". Eine kommentierte Zu...
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich Sozialwesen - Erziehungswissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text ist eine kommentierten Zusammenfassung des 1990 beim Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienenen Buches Jan-Uwe Rogges. Näher werde ich auf seine Betrachtungsweisen eingehen und mich mit einigen von ihnen auseinandersetzen. Jan-Uwe Rogge kann sich als Medienforscher, der gleichzeitig in der Familienberatung tätig ist, auf viele von ihm durchgeführte Studien stützen. Er ließ Kinder ihre Phantasien malen, ließ sich ihre Ängste erzählen, sprach mit ihnen über ihre Fernseherlebnisse und besprach mit vielen ratlosen Eltern die Probleme des Fernsehkonsums ihrer Kinder. In seinem 1990 beim Rowohlt-Verlag erschienenen Buch "Kinder können fernsehen" konnte er seine Erkenntnisse zusammentragen und veröffentlichen. Das Buch ist Teil der Eltern-Ratgeberreihe Mit Kindern leben.

Anbieter: buecher
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich Sozialwesen - Erziehungswissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text ist eine kommentierten Zusammenfassung des 1990 beim Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienenen Buches Jan-Uwe Rogges. Näher werde ich auf seine Betrachtungsweisen eingehen und mich mit einigen von ihnen auseinandersetzen. Jan-Uwe Rogge kann sich als Medienforscher, der gleichzeitig in der Familienberatung tätig ist, auf viele von ihm durchgeführte Studien stützen. Er ließ Kinder ihre Phantasien malen, ließ sich ihre Ängste erzählen, sprach mit ihnen über ihre Fernseherlebnisse und besprach mit vielen ratlosen Eltern die Probleme des Fernsehkonsums ihrer Kinder. In seinem 1990 beim Rowohlt-Verlag erschienenen Buch "Kinder können fernsehen" konnte er seine Erkenntnisse zusammentragen und veröffentlichen. Das Buch ist Teil der Eltern-Ratgeberreihe Mit Kindern leben.

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Therapeutische Metaphern nach David Gordon (eBo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Kommunikationspsychologie), Veranstaltung: Grundlagen der Sprach- und Denkpsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel jeder therapeutischen Intervention besteht darin, die Handlungsmöglichkeiten des Klienten zu erweitern, damit er selbstständig seine Probleme lösen kann. Inwieweit dieses hohe Ziel erreicht wird hängt unmittelbar davon ab, ob der Therapeut das »Weltmodell« des Klienten, also seine Perspektive erfassen kann. Hier ergibt sich die Schwierigkeit, dass es absolut unmöglich ist eine andere Person in ihrer Kommunikation vollständig zu verstehen, denn dazu müsste man selber die Person sein, mit der man kommuniziert. Das heißt der Therapeut und sein Klient können das gleiche Wort verwenden, ohne zu berücksichtigen, dass sie nicht dieselbe Erfahrung mit diesem Wort repräsentieren. Um das einzigartige und einmalige Weltmodell seines Gegenübers begreifen zu können, muss der Therapeut deshalb auf die vom Klienten verwendeten Wörter achten. Denn vor allem die Art und Weise, wie Menschen Wörter zur Beschreibung ihrer Erfahrungen verwenden, gibt Aufschluss darüber, wie sie ihre phänomenale Welt repräsentieren. David Gordon, auf dessen Beitrag ich mich in der vorliegenden Arbeit ausnahmslos beziehe, führt an dieser Stelle das Konzept der Destillation ein. Damit ist der aktive Vergleichsprozess gemeint, in dem der Therapeut sein Modell mit dem des Klienten abstimmt. Hat der Therapeut erst einmal Zugang zu dessen Bezugssystem, kann er in »der Sprache des Klienten« sprechen, wodurch sich dieser besser verstanden fühlt. Zum anderen ist der Therapeut nun in der Lage, sich in der Auswahl des geeigneten therapeutischen Werkzeuges am individuellen Modell des Klienten zu orientieren.

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Therapeutische Metaphern nach David Gordon (eBo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Kommunikationspsychologie), Veranstaltung: Grundlagen der Sprach- und Denkpsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel jeder therapeutischen Intervention besteht darin, die Handlungsmöglichkeiten des Klienten zu erweitern, damit er selbstständig seine Probleme lösen kann. Inwieweit dieses hohe Ziel erreicht wird hängt unmittelbar davon ab, ob der Therapeut das »Weltmodell« des Klienten, also seine Perspektive erfassen kann. Hier ergibt sich die Schwierigkeit, dass es absolut unmöglich ist eine andere Person in ihrer Kommunikation vollständig zu verstehen, denn dazu müsste man selber die Person sein, mit der man kommuniziert. Das heißt der Therapeut und sein Klient können das gleiche Wort verwenden, ohne zu berücksichtigen, dass sie nicht dieselbe Erfahrung mit diesem Wort repräsentieren. Um das einzigartige und einmalige Weltmodell seines Gegenübers begreifen zu können, muss der Therapeut deshalb auf die vom Klienten verwendeten Wörter achten. Denn vor allem die Art und Weise, wie Menschen Wörter zur Beschreibung ihrer Erfahrungen verwenden, gibt Aufschluss darüber, wie sie ihre phänomenale Welt repräsentieren. David Gordon, auf dessen Beitrag ich mich in der vorliegenden Arbeit ausnahmslos beziehe, führt an dieser Stelle das Konzept der Destillation ein. Damit ist der aktive Vergleichsprozess gemeint, in dem der Therapeut sein Modell mit dem des Klienten abstimmt. Hat der Therapeut erst einmal Zugang zu dessen Bezugssystem, kann er in »der Sprache des Klienten« sprechen, wodurch sich dieser besser verstanden fühlt. Zum anderen ist der Therapeut nun in der Lage, sich in der Auswahl des geeigneten therapeutischen Werkzeuges am individuellen Modell des Klienten zu orientieren.

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Johann George Schreiber (1676-1750)
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Johann George Schreiber ist in der Landeskunde und Kartographiegeschichte als Autor und Herausgeber von etwa 150 Landkarten und Atlanten bekannt; weniger geläufig sind seine Stadtansichten und die Taschenkalender im Miniaturformat. Aber weitgehend im Dunkeln liegen seine Lebens- und Arbeitsumstände. Wie viele Karten und Ansichten hat er geschaffen? Hat er weitere Kupferstecher beschäftigt? Wie hoch waren Auflage und Preis seiner Produkte? Wie haben sich Urheberrechtsprobleme und königliche Privilegien auf seine Arbeit ausgewirkt? Wie haben seine Witwe, dann sein Neffe Johann Christian Schreiber, schließlich dessen Witwe das Kupferstich- und Verlagsgeschäft weitergeführt? Wie wurde nach 1810 die Firma "Schreibers Erben" unter dem eingeheirateten Magister Riedig fortgeführt?Mit der vorliegenden Studie wird Schreibers Lebenswerk rekonstruiert, indem ein Gesamtverzeichnis der von ihm und seinen Erben im Zeitraum von etwa 1700 bis 1800 geschaffenen Arbeiten vorgelegt wird. Ferner werden die Miniatur-Kalender sowie weitere Produkte des in Leipzig und zeitweilig in Zittau tätigen Verlages "Schreibers Erben" exemplarisch aufgelistet und kommentiert, deren Erscheinen bis 1875 nachgewiesen wird. Abschließend folgt ein Exkurs über Arbeitsabläufe eines Kupferstechers, über Auflagenhöhen und die Relation zwischen Landkartenpreisen und Lebenshaltungskosten.Johann Georg Schreiber war ein Selfmademan, dem es gelungen war, aus bescheidenen Verhältnissen kommend ein kleines Verlagsimperium aufzubauen. Als Autodidakt konnte er - als Tischlersohn nahe Bautzen aufgewachsen - schon in jungen Jahren sowohl die Stadträte in Bautzen und Leipzig als auch die Oberlausitzer Landstände und den Herzog von Sachsen-Zeitz von seinen Fähigkeiten im Kupferstich- und Landkartenfach überzeugen. Wir verdanken ihm aus dieser Zeit drei Stadtansichten von Bautzen, je eine große Landkarte der Oberlausitz und der Stifte Naumburg/Zeitz sowie dekorative Ansichten der Moritzburg in Zeitz sowie des Leipziger Marktplatzes. Weitere Ansichten folgten. Vergleiche seiner "Handschrift" anhand der Kupferstiche aus den Jahren 1698 bis 1718 zeigen deutlich die Entwicklung vom noch ungelenken Schriftbild hin zum ästhetischen Gesamteindruck. Seine Begabungen in künstlerischer und auch in kaufmännischer Hinsicht führten dazu, dass er als Erster in Sachsen einen Weltatlas herausgeben konnte: den Atlas selectus mit zunächst 37, später bis zu fast 300 Karten. Sein Verlag wurde damit zum bedeutenden Lieferanten geographischen Wissens gerade für den mitteldeutschen Raum, wo über Jahrzehnte hinweg Tausende seiner kleinen Karten als Einzelblätter oder Atlanten das Publikum unterrichteten. Seine ursprünglich bescheidene Offizin wurde zum Familienunternehmen, deren konzeptioneller Grundstock über 150 Jahre hinweg - von 1725 bis 1875 - den Bestand des Verlages "Schreibers Erben" sicherte.

Anbieter: buecher
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