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Der Oybin und die Malerei der Romantik in der O...
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Der Oybin! Gekrönt von einer Burg- und einer Klosterruine, erhebt sich der Fels wie eine Großskulptur inmitten des Zittauer Gebirges. Seit dem 18. Jahrhundert gehört er zu den herausragenden Bildmotiven der Landschaftsmalerei.Den künstlerischen Höhepunkt bilden Oybin-Darstellungen von Malern der Romantik, unter ihnen Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus und Carl Blechen. Delikat abgebildet und ins Universelle überhöht, machten sie den Oybin überregional bekannt und schrieben ihn dem Bildgedächtnis der deutschen Romantik ein. Vom Beginn des 18. bis weit ins 19. Jahrhundert hinein stellten ihn darüber hinaus zahlreiche weitere Maler, Zeichner und Grafiker auf vielfältige Weise dar. Ausgehend von den reichen, zum größten Teil noch nicht publizierten Kunstbeständen der Städtischen Museen Zittau umfasst der Band somit Werke des Barock und Spätbarock, der Empfindsamkeit, der Romantik und einer impressionistisch beeinflussten Freilichtmalerei.Hierbei wird dem Schaffen oberlausitzischer Künstler gebührend Raum gegeben, die beispielsweise auch in Süddeutschland und in Italien tätig waren; unter ihnen der aus Zittau stammende hervorragende Landschaftsmaler Adolf Thomas.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Eisenbahnen im Dreiländereck 01. Ostsachsen (D)...
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Das Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien gehörte bis 1945 zu den Regionen Mitteleuropas mit dichter Besiedlung, engem Eisenbahnnetz und einer bewegten Geschichte. Ursprünglich bei Görlitz gelegen, als die Königreiche Sachsen, Preußen und Böhmen aneinander stießen, hat sich dieser Punkt durch die Grenzziehung in Folge des Zweiten Weltkrieges in die Nähe von Zittau verschoben. 1847 fuhren die ersten Züge aus zwei Richtungen nach Görlitz; im Folgejahr erreichte der Schienenstrang Zittau. Bis 1879 hatte sich das Grundgerüst des Streckennetzes in Ostsachsen, Niederschlesien und Nordböhmen etabliert, waren alle größeren Orte per Eisenbahn erreichbar. Bis 1913 wurde das Streckennetz durch normal- und schmalspurige Sekundärbahnen, Klein- und Lokalbahnen verdichtet. Zwischen 1948 und 1961 entstanden sogar Neubaustrecken durch die Polnischen Staatsbahnen, um die veränderten Verkehrsbedürfnisse im jetzt polnischen Teil Niederschlesiens/Sachsens zu befriedigen. EK-Autor Wilfried Rettig, ein ehemaliger Görlitzer Eisenbahner, hat die Geschichte der eisernen Schienenwege im Dreiländereck detailliert aufbereitet. Band 1 behandelt dabei die elf Hauptstrecken. Von jeder Linie wird ihr geschichtlicher Werdegang einschließlich der Verkehrsentwicklung dargestellt. Gleispläne untermauern die Beschreibungen ihrer Betriebsstellen. Reale und fiktive Geschichten aus unterschiedlichen Epochen lassen den Leser eine Reise auf jeder dieser Strecken, die z. T. bereits stillgelegt oder sogar abgebaut sind, nacherleben.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Eisenbahnen im Dreiländereck 01. Ostsachsen (D)...
39,90 € *
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Das Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien gehörte bis 1945 zu den Regionen Mitteleuropas mit dichter Besiedlung, engem Eisenbahnnetz und einer bewegten Geschichte. Ursprünglich bei Görlitz gelegen, als die Königreiche Sachsen, Preußen und Böhmen aneinander stießen, hat sich dieser Punkt durch die Grenzziehung in Folge des Zweiten Weltkrieges in die Nähe von Zittau verschoben. 1847 fuhren die ersten Züge aus zwei Richtungen nach Görlitz; im Folgejahr erreichte der Schienenstrang Zittau. Bis 1879 hatte sich das Grundgerüst des Streckennetzes in Ostsachsen, Niederschlesien und Nordböhmen etabliert, waren alle größeren Orte per Eisenbahn erreichbar. Bis 1913 wurde das Streckennetz durch normal- und schmalspurige Sekundärbahnen, Klein- und Lokalbahnen verdichtet. Zwischen 1948 und 1961 entstanden sogar Neubaustrecken durch die Polnischen Staatsbahnen, um die veränderten Verkehrsbedürfnisse im jetzt polnischen Teil Niederschlesiens/Sachsens zu befriedigen. EK-Autor Wilfried Rettig, ein ehemaliger Görlitzer Eisenbahner, hat die Geschichte der eisernen Schienenwege im Dreiländereck detailliert aufbereitet. Band 1 behandelt dabei die elf Hauptstrecken. Von jeder Linie wird ihr geschichtlicher Werdegang einschließlich der Verkehrsentwicklung dargestellt. Gleispläne untermauern die Beschreibungen ihrer Betriebsstellen. Reale und fiktive Geschichten aus unterschiedlichen Epochen lassen den Leser eine Reise auf jeder dieser Strecken, die z. T. bereits stillgelegt oder sogar abgebaut sind, nacherleben.

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Stand: 28.05.2020
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Eisenbahnen im Dreiländereck 02. Ostsachsen (D)...
41,10 € *
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Das Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien gehörte bis 1945 zu den Regionen Mitteleuropas mit dichter Besiedlung, engem Eisenbahnnetz und einer bewegten Geschichte. Ursprünglich bei Görlitz gelegen, als die Königreiche Sachsen, Preußen und Böhmen aneinander stießen, hat sich dieser Punkt durch die Grenzziehung in Folge des Zweiten Weltkrieges in die Nähe von Zittau verschoben. 1847 fuhren die ersten Züge aus zwei Richtungen nach Görlitz; im Folgejahr erreichte der Schienenstrang Zittau. Bis 1879 hatte sich das Grundgerüst des Streckennetzes in Ostsachsen, Niederschlesien und Nordböhmen etabliert, waren alle größeren Orte per Eisenbahn erreichbar. Bis 1913 wurde das Streckennetz durch normal- und schmalspurige Sekundärbahnen, Klein- und Lokalbahnen verdichtet. Zwischen 1948 und 1961 entstanden sogar Neubaustrecken durch die Polnischen Staatsbahnen, um die veränderten Verkehrsbedürfnisse im jetzt polnischen Teil Niederschlesiens/Sachsens zu befriedigen. EK-Autor Wilfried Rettig, ein ehemaliger Görlitzer Eisenbahner, hat die Geschichte der eisernen Schienenwege im Dreiländereck detailliert aufbereitet. Der Folgeband 2 stellt die 15 Nebenstrecken im Bereich des Dreiländerecks vor, die das Grundgerüst bis 1913 ergänzten sowie zu sozialistischen Zeiten im südwestlichen Zipfel Polens entstanden. Mehr als die Hälfte dieser Linien lebt nur noch in der Erinnerung; manche Liquidation begann schon bald nach dem Zweiten Weltkrieg. In der Reihenfolge ihrer Entstehung ist jeder Strecke die bekannte Darstellung mit Geschichte, Betriebsstellen und Fahrtbeschreibung gewidmet. Weitere Kapitel behandeln die im Dreiländereck gelegenen Bahnbetriebs- und Ausbesserungswerke einschließlich des Wagenwerkes (Bww) Löbau. Den Abschluss bildet eine Abhandlung über die Bahnpost in der Region.

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Stand: 28.05.2020
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Eisenbahnen im Dreiländereck 02. Ostsachsen (D)...
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Das Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien gehörte bis 1945 zu den Regionen Mitteleuropas mit dichter Besiedlung, engem Eisenbahnnetz und einer bewegten Geschichte. Ursprünglich bei Görlitz gelegen, als die Königreiche Sachsen, Preußen und Böhmen aneinander stießen, hat sich dieser Punkt durch die Grenzziehung in Folge des Zweiten Weltkrieges in die Nähe von Zittau verschoben. 1847 fuhren die ersten Züge aus zwei Richtungen nach Görlitz; im Folgejahr erreichte der Schienenstrang Zittau. Bis 1879 hatte sich das Grundgerüst des Streckennetzes in Ostsachsen, Niederschlesien und Nordböhmen etabliert, waren alle größeren Orte per Eisenbahn erreichbar. Bis 1913 wurde das Streckennetz durch normal- und schmalspurige Sekundärbahnen, Klein- und Lokalbahnen verdichtet. Zwischen 1948 und 1961 entstanden sogar Neubaustrecken durch die Polnischen Staatsbahnen, um die veränderten Verkehrsbedürfnisse im jetzt polnischen Teil Niederschlesiens/Sachsens zu befriedigen. EK-Autor Wilfried Rettig, ein ehemaliger Görlitzer Eisenbahner, hat die Geschichte der eisernen Schienenwege im Dreiländereck detailliert aufbereitet. Der Folgeband 2 stellt die 15 Nebenstrecken im Bereich des Dreiländerecks vor, die das Grundgerüst bis 1913 ergänzten sowie zu sozialistischen Zeiten im südwestlichen Zipfel Polens entstanden. Mehr als die Hälfte dieser Linien lebt nur noch in der Erinnerung; manche Liquidation begann schon bald nach dem Zweiten Weltkrieg. In der Reihenfolge ihrer Entstehung ist jeder Strecke die bekannte Darstellung mit Geschichte, Betriebsstellen und Fahrtbeschreibung gewidmet. Weitere Kapitel behandeln die im Dreiländereck gelegenen Bahnbetriebs- und Ausbesserungswerke einschließlich des Wagenwerkes (Bww) Löbau. Den Abschluss bildet eine Abhandlung über die Bahnpost in der Region.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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"Kinder können fernsehen". Eine kommentierte Zu...
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich Sozialwesen - Erziehungswissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text ist eine kommentierten Zusammenfassung des 1990 beim Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienenen Buches Jan-Uwe Rogges. Näher werde ich auf seine Betrachtungsweisen eingehen und mich mit einigen von ihnen auseinandersetzen. Jan-Uwe Rogge kann sich als Medienforscher, der gleichzeitig in der Familienberatung tätig ist, auf viele von ihm durchgeführte Studien stützen. Er ließ Kinder ihre Phantasien malen, ließ sich ihre Ängste erzählen, sprach mit ihnen über ihre Fernseherlebnisse und besprach mit vielen ratlosen Eltern die Probleme des Fernsehkonsums ihrer Kinder. In seinem 1990 beim Rowohlt-Verlag erschienenen Buch "Kinder können fernsehen" konnte er seine Erkenntnisse zusammentragen und veröffentlichen. Das Buch ist Teil der Eltern-Ratgeberreihe Mit Kindern leben.

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Stand: 28.05.2020
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"Kinder können fernsehen". Eine kommentierte Zu...
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich Sozialwesen - Erziehungswissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text ist eine kommentierten Zusammenfassung des 1990 beim Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienenen Buches Jan-Uwe Rogges. Näher werde ich auf seine Betrachtungsweisen eingehen und mich mit einigen von ihnen auseinandersetzen. Jan-Uwe Rogge kann sich als Medienforscher, der gleichzeitig in der Familienberatung tätig ist, auf viele von ihm durchgeführte Studien stützen. Er ließ Kinder ihre Phantasien malen, ließ sich ihre Ängste erzählen, sprach mit ihnen über ihre Fernseherlebnisse und besprach mit vielen ratlosen Eltern die Probleme des Fernsehkonsums ihrer Kinder. In seinem 1990 beim Rowohlt-Verlag erschienenen Buch "Kinder können fernsehen" konnte er seine Erkenntnisse zusammentragen und veröffentlichen. Das Buch ist Teil der Eltern-Ratgeberreihe Mit Kindern leben.

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Die Eisenbahn in Sachsen damals. Tl.1+2, 2 DVDs
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Teil 1: ErzgebirgeIn historischen Filmszenen aus den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts zeigen wir Ihnen den abwechslungsreichen Dampfbetrieb im Erzgebirge. Erleben Sie den Einsatz der Dampflok-Baureihe 86 auf der heute stillgelegten Strecke Schlettau - Crottendorf. Die Baureihe 58 machte sich vor schweren Güterzügen zwischen Aue und Chemnitz sowie Schwarzenberg und Johanngeorgstadt nützlich. Vielseitiger Dampfbetrieb war zwischen Glauchau, St. Egidien, Oelsnitz, Stollberg und Lugau zu erleben. Beeindruckende Brückenbauwerke mit Dampfbetrieb wurden festgehalten wie der Markersbacher Viadukt, der Rödlitz-Viadukt und der Viadukt Göhren. Ein besonderer Höhepunkt des Films sind aber seltene Filmaufnahmen der sächsischen Gattung XI HT (Baureihe 9419, 20-21) auf der 50- -Steilstrecke Eibenstock unt. Bahnhof - Eibenstock ob. Bahnhof.Noch erlebte die Schmalspurbahn Wolkenstein - Jöhstadt den umfangreichen Planbetrieb mit Dampflokomotiven. Für den Restbetrieb auf der Schmalspurstrecke Wilischthal - Thum war eine Schmalspur-Diesellok im Einsatz. Und auch der 500-mm-Feldbahn des Thermalbades Wiesenbad wurde ein Besuch abgestattet.Teil 2: Von Leipzig nach ZittauEine beeindruckende Zusammenstellung historischer Filmszenen der siebziger und achtziger Jahre zeigt in den Metropolen Leipzig und Dresden den Planeinsatz verschiedener Spielarten der Baureihen 01 und 03. Beeindruckende Güterzugleistungen, zum Teil mit Schiebedienst, wurden im Raum Nossen, Arnsdorf-Kamenz, Dresden-Klotzsche - Königsbrück mit seinem Stahlviadukt und auf den Strecken Bischofswerda - Görlitz und Bischofswerda - Zittau festgehaltenAuf den Schmalspurstrecken Radebeul Ost - Radeburg, Freital-Hainberg - Kipsdorf und Zittau -Oybin/Jonsdorf waren noch dampfgeführte Güterzüge alltäglich.Aber auch im DR-Alltag nicht alltägliches wurde festgehalten, wie verschiedene Lokzüge für das Jubiläum "150 Jahre Fernbahn Leipzig-Dresden" und der Einblick in den 800-mm-Feldbahnbetrieb der VEB Silikatwerke Brandis.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Geschichte von Seifhennersdorf bis 1900
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Seifhennersdorf ist eine sächsische Landstadt im Landkreis Görlitz und liegt im Südosten von Sachsen in den Tälern der Mandau und des Leutersdorfer Wassers, direkt an der Grenze zu Tschechien. Der Ort Seifhennersdorf entstand nach 1250 und wurde vermutlich von mainfränkischen Bauern als Waldhufendorf gegründet. Das reine Bauerndorf entwickelte sich zu einem Weberdorf. Besonders ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die ortstypischen Umgebindehäuser gebaut, die heute zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Zwischen 1796 und 1798 entstand die im klassizistischen Stil errichtete Kreuzkirche und bot 2.450 Menschen Platz. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden bekannte Webereien, die Konfektionsbetriebe und die Große Schneiderei , die Maschinenfabrik, die Holzschuh- und Pantoffelfabrik sowie andere Industriezweige. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurden kleinere Braunkohlenlagerstätten erschlossen. Am Richterberg begann zum Ende des 19. Jahrhunderts der Abbau von Polierschiefer. 1874 erhielt Seifhennersdorf einen Eisenbahnanschluss nach Eibau, der Streckenschluss nach Zittau erfolgte erst 1876. Der Bau der genannten Fabriken, des Bahnhofs, des 190 m langen Viadukts, neuer Schulen und Straßen sowie des Gas- und Wasserwerks veränderte das Ortsbild nach 1870 merklich.Nachdruck der Originalauflage von 1892.

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Stand: 28.05.2020
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